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Mythos #MIX-05: “Rausch & Betäubung“

🇩🇪 „Alle (illegalen) Drogen sind »Rauschgift« und dienen als Betäubungsmittel.“

Ist das Wort „Rauschgift“ nicht etwas überholt?
Es suggeriert, dass es bei Konsum immer nur um „Rausch“ geht, der bei einer hohen Toleranz, besonders im medizinischen Kontext, mitunter nicht mehr gegeben ist. Und der Begriff „Gift“ ist durchaus auch sehr abwertend. [1].

Ein nach wie vor gültiger Spruch: „Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, dass ein Ding kein Gift sei.“ [Paracelsus].

  • Betäubender Rausch:

Sowohl der Begriff „Betäubungsmittel“, als auch „Rauschgift“ sind irreführend und absolut unpassend, um damit alle Drogen zu bezeichnen. Besser wäre hier einfach „Substanzen“. Man muss verschiedene Stoffgruppen differenziert betrachten, denn nicht jede Droge wirkt gleich! [2/A].
Zwar gibt es sowohl Gifte, die als Droge verwendet werden (z.B. Alkohol), als auch Betäubungsmittel (z.B. Opioide), allerdings gilt das nicht für alle Substanzen. Psychedelika (LSD, Psilocybin, DMT, ...) beispielsweise sind weniger Gift noch Betäubungsmittel. [2/B].

  • Schwindel:

Also wenn es ganz losgelöst betrachtet, dann haben auch kleine Kinder ein „Rauschbedürfnis“. Jeder kennt Kinder, die sich „schwindelig“ machen, wenn sie spielen. Ist halt eine vereinfachte Form der Bewusstseinsveränderung. [3].
Aber auch die Fahrt mit einer Achterbahn oder ähnlichen Fahrgeschäften auf Volksfesten, Jahrmärkten oder Vergnügungsparks kann auch bei Erwachsenen zu „Schwindel“ mit Rauschgefühl (Bewusstseinsveränderung) führen.
Demnach wäre das intensive sich im Kreis drehen, wie Kinder es schon mal machen – sowie Karussell und Achterbahn Fahren auch ein „Gift“.
Aber auch Liebe und Sex können sehr „berauschend“ und manchmal vielleicht auch symbolisch „giftig“ sein, wie es sich im Folgenden beschreibt:
Ästhetische, edle und als schön wahrgenommene Erscheinungen, die jemand sieht, können „berauschend“ auf die Psyche wirken. So kann zum Beispiel eine attraktiv erscheinende Person gewisse Euphorie, Freude und Begeisterung auf die Psyche mit sich bringen - also einen emotionalen „Rausch“ auslösen. Aber auch das kann von der „Dosis“ wie imposant und beeindruckend man das Erscheinungsbild des gesehenen empfindet verbunden sein. Möglicherweise kann bei einer zu hoher „Dosis“ entstehender Beziehungswunsch, der in eine Ablehnung endet, auch in eine psychotische Erfahrung ausarten, die wie ein „Gift“ wirken mag, dennoch ist dieser Rausch in den wenigsten Fällen wirklich schädlich oder sogar tödlich. Nicht viel anderes ist es bei vielen Substanzen!

🇬🇧 “All (illegal) drugs are »intoxication-poison« and serve as narcotics.”

Isn’t the words “intoxication-poison” a bit outdated?
It suggests that consumption is always about intoxication, which is sometimes no longer the case with a high level of tolerance, especially in a medical context. And the term “poison” is also very derogatory. [1].
A saying that is still valid: “All things are poison, and nothing is without poison – It is only the dose that ensures that a thing is not poison.” [Paracelsus].

  • Narcotic rush:

Both the terms “narcotic” and “intoxication-poison” are misleading and completely inappropriate to describe all drugs. Simply “substances” would be better here. You have to look at different groups of substances differently, because not every drug has the same effect! [2/A].
Although there are both poisons that are used as drugs (e.g. alcohol) and narcotics (e.g. opioids), this does not apply to all substances. Psychedelics (LSD, Psilocybin, DMT, ...), for example, are not so much poison nor narcotics. [2/B].

  • Dizziness:

So if you look at it in isolation, then even small children have a “need for intoxication”. Everyone knows children who feel “dizzy” when they play. It's just a simplified form of changing consciousness. [3].
But riding a roller-coaster or similar rides at folk-festivals, fairs or amusement-parks can also lead to “dizziness” with a feeling of intoxication (change in consciousness) in adults.
Accordingly, the intensive turning in circles, as children sometimes do – as well as riding the carousel and roller-coaster would also be a "poison".
But love and sex can also be very “intoxicating” and sometimes symbolically “poisonous”, as described below:

Aesthetic, noble and perceived beautiful appearances that someone sees can have an “intoxicating” effect on the psyche. For example, a person who appears attractive can bring a certain euphoria, joy and enthusiasm to the psyche - i.e. trigger an emotional "ecstasy". But this can also depend on the “dose” of how impressive and formidable you perceive the appearance of what you are seeing. It is possible that if the “dose” is too high, the desire for a relationship that results in rejection can also degenerate into a psychotic experience that may seem like a “poison”, but in very few cases is this intoxication actually harmful or even fatal. It's not much different with many substances!

Verweise:

  1. Christina Focken (Inspiriert): "Ist das Wort »Rauschgift« nicht etwas überholt? ...", https://twitter.com/ChristinaFocken/status/1634614559724929027 (11.03.2023).
  2. The War On Drugs: [A]: “Sowohl der Begriff "Betäubungsmittel", als auch Rauschgift ...“, https://twitter.com/_TheWarOnDrugs/status/1478002207580725249; [B]: “Zwar gibt es sowohl Gifte, ...”, https://twitter.com/_TheWarOnDrugs/status/1478002208725782537 (03.01.2022).
  3. Turbo-Floppy: “Also wenn es ganz losgelöst betrachtet, ...“, https://twitter.com/Darkfloppy1/status/1529473160625762310 (25.05.2022).

Thema Rauschgift/Betäubungsmittel:

Erstellt am: 10.03.2022,
Bearbeitet: 06.06.2024.

Schlagworte: Philosophie; Rauschmittel, Rausch, Gestimmtheit, Ekstase, Zustand der Euphorie, Gefühlslage, Gemütsverfassung, Gemütszustand, Stimmung; Liebesrausch, Verliebtheit, verliebt; Gift, Giftig, Giftstoff, Schadstoff, Toxikum, Toxisch, Toxikologie; Dosis, Dosierung, Dosierungen, Menge, Maßstab, Maßstäbe; Gesundheit; Substanz, Substanzen; Stigmata, Stigmatisierung, Brandmarkung.

Mythos #MIX-04: “Psyche” (Studien/Analysen Version)

Index:

  • 🇩🇪 Deutschsprachiger Artikel.
  • 🇬🇧 English language article.
  • 🇩🇪 Verweise (Quellen). 🇬🇧 References (sources).


🇩🇪 „Es gibt viele, die nach Cannabis Konsum in eine Psychose gerutscht sind und sich ihr Leben ruiniert haben.“

Solche Aussagen sind ein Relikt aus dem „Reefer Madness“ Zeitalter, welche seit den 1930 Jahren an bis heute von Prohibitionisten (Verbotsbefürworter) benutzt und verbreitet werden.
Eine psychische Störung (Psychose) ist niemals monokausal, bzw. nur auf eine „einzelne“ Ursache zurückzuführen, auch nicht auf Cannabis-Konsum! [1].
Ca. 1% der Bevölkerung hat mindestens einmal im Leben eine Psychose. Grundsätzlich konsumieren Menschen mit psychiatrischen Störungen mehr Drogen oder Medikamente. Das kann kontraproduktiv sein, ist aber nicht die Ursache, sondern meist eine Folge. [2],[7].
Man kann sagen, dass Stress, insbesondere solcher, der durch die Folgen der Drogen-Prohibition und dessen repressiven (unterdrückenden) Eingriffe verursacht wird, viel größere Risikofaktoren für psychotische Traumatisierung bei Cannabis-Konsumenten darstellen, insbesondere für vulnerable (empfängliche), bzw. sensible Personen.

  • Psychose/Psychotische Symptome – Unterschiede:

Erst einmal sei gesagt, dass Psychosen und psychotische Symptome (Anzeichen) verschiedene Dinge sind:
Psychose: meint im Wesentlichen Störungen in Verhaltensweisen, der Wahrnehmung, also: Halluzinationen, Wahn-Vorstellungen bis hin zu Realitätsverlust oder Ich-Störungen, etc., die auf längere Zeitabschnitte ausgedehnt sein können.
Psychotisch: meint Anzeichen (Symptome) mit tendenziös flüchtigen Effekten, bzw. Episoden, die sich z.B. in Panik, Angst-Zuständen, Depressionen etc. äußern können. Psychotische Symptome werden teilweise mit Psychosen verwechselt. Obwohl psychotische Symptome in einzelnen Fällen als Vorläufer interpretiert werden können, enden sie jedoch nicht zwangsläufig in Psychosen.

  • Psychische Störungen – Ursachen:

Mit hoher Wahrscheinlichkeit stehen "Psychische Störungen" (Psychosen) im Zusammenhang mit bestehenden "Vorerkrankungen" (z.B.: Diathese); also genetischen Defekten, neurologischen Schäden (Schlaganfall, CADASIL, ...), Hirnverletzung (Hirntumore), Verletzungen, (parasitäre) Infektionen; sowie Stoffwechselstörungen (Hormon-System) im Kontext mit "Stress" im Vordergrund. Das Ganze wird als "(Vulnerabilität) Diathese-Stress-Modell" mitunter diskutiert.

  • Stress (Allgemein):
Stigmatisierung beeinflusst psychotische Erkrankungen nachweislich negativ. Den Einfluss von staatlicher Verfolgung auf die Cannabis-Psychose-Assoziation wird kaum diskutiert, obgleich das die fehlende Assoziation bei Dronabinol erklären könnte. [8].

Stress durch Kriminalisierung, Strafverfolgung, stetige Ungleichbehandlung und Stigmatisierung, Diffamierung (Herabwürdigung), sowie Pathologisierung (jemanden als krankhaft beschreiben) schadet der Gesundheit!
Stress durch eine Anzeige von Denunzianten bei der Polizei, den anschließenden repressiven Maßnahmen wie Intim- und Hausdurchsuchung, kann panische Angst auslösen und psychotischen, traumatisierenden Stress verursachen. – Per richterlichen Gerichtsbeschluss angeordnete Abstinenztherapien (z.B.: "Zwölf-Schritte-Programm") unter Zwang, können gleichfalls Stress-Probleme verursachen und psychotische Symptome erzeugen!
Aber auch gesteigertes Leistungsvermögen kann zu „Burn-out“ Stress führen. Tätigkeiten und Arbeiten, die ein hohes Maß an Konzentration erfordern und/oder unter Umständen sehr lange Zeiten ausgeübt werden, sowie auch übermäßiger Leistungssport als Beispiel, können zu psychotischen Symptomen führen.
Es gibt noch eine ganze reihe weitere Stressige-Situationen. Darunter auch das Leben in großen Städten, Schlafmangel, starker Lärm, sogar Armut kann traumatisierenden Stress bedeuten und psychotische Symptome nach sich ziehen.
Jugendliche und junge Menschen können während ihrer Lern- und Bildungsphase empfindlicher (vulnerable) auf Stress reagieren, da sich ihr Gehirn noch in der Entwicklung befindet und das Hormonsystem (Adrenalin, Dopamin, Serotonin etc.) möglicherweise noch nicht ausreichend mit dem körpereigenen-Cannabinoid-System abgestimmt ist.

  • Substanzen:

Alkohol (Ethanol) kann, bei tendenziell „hoch“ dosierten Konsum, den Stress-faktor durch seine delirante Wirkweise erhöhen und psychotische Symptome in Form von leichten geistigem Chaos bis hin zur Enthemmung oder sogar Wahn-Vorstellung, Trugbild und Täuschenden Effekten hervorrufen. Dies kann Bestandteil einer Psychose sein.
Stimulanzien wie Amphetamin, aber auch Schlafentzug sind viel stärker mit psychotischen Symptomen „verbunden“ als Cannabis. Sogar die regulär verkauften Stimulanzien Koffein und Nikotin können Psychosen triggern (anregen). [3]. 
Alltägliche Konsumgüter wie „Koffein“ (Kaffee, Energie-Drinks etc.) können aufgrund ihrer stimulierenden, anregenden und leistungssteigernden Eigenschaften ein Stressor (Stress-Faktor) sein – was in einigen Fällen auch zu psychotischen Symptomen führen kann.
Etliche pharmazeutische Medikamente (z. B.: „Ritalin“, welches auf Amphetaminen basiert, und „Paracetamol mit Koffein“, etc.), mit Eigenschaften einer Stimulanz, können den Stress-Faktor erhöhen und psychotische Symptome unter Umständen begünstigen.
Ein anderer Faktor sind synthetische Cannabinoide (NPS), die seit etwa 2011 im Schwarzmarkt unkontrolliert immer häufiger auf Cannabis-Produkte aufgebracht werden. Bei diesen Stoffen werden öfters psychotische Symptome beschrieben, die sogar in schwerwiegende Horror-Trips (Psychosen) bis hin zum Tod ausarten können.
Wer weiß denn schon, ob nicht sogar der von christlichen Katholiken so geliebte psychoaktive „Weihrauch“ (Boswellia) nicht sogar auch an psychotischen Symptomen beteiligt sein könnte. Einmal etwas zu viel beim Priester am Altar Olibanum-Rauch schnüffeln oder Weihrauch-Harz als Tee getrunken und schon könnte bei einer möglich vulnerablen Person das scheinbar Unmögliche passieren. [4],[5].
Johanniskraut (Hypericum perforatum) hat die Fähigkeit, in bestimmten Fällen nicht nur depressive Zustände durch dessen psychoaktive Wirkung zu lindern und beruhigend zu wirken, sondern kann auch die Photosensibilität – die Empfindlichkeit der Haut gegenüber Sonnenlicht – als Nebenwirkung erhöhen. Denkbar sind u.U. auch gesteigerte visuelle „Licht- und Farben-Rausch“ Effekte auf die Psyche in Form von „Closed-Eye Visualization“ (CEV) als Beispiel. Einige möglichen Effekte könnten sich entweder als psychotisches Symptom einer zeitweiligen Psychose (Serotonin-Syndrom) – insbesondere bei Konzentrat oder Extrakt Anwendung und hoher Dosierung – oder als erhöhte psychotrope (psychoaktive) Wirkung beschreiben lassen.

  • Zusammenfassung:

Etwa 30 Prozent der Weltbevölkerung tragen genetische Anlagen, die sie anfällig für Psychosen machen könnten. – Davon kann bei vulnerablen Menschen unter Stress und durch den Konsum spezifischer Substanzen eine verstärkte Steigerung von psychotischen Symptomen oder sogar das Risiko einer manifesten Psychose bei circa 1 bis 3 Prozent der Personen erhöht sein.

  • Fazit:

Es gibt viele weitere Einflussfaktoren, die jedoch den Rahmen dieses Artikels sprengen würden. Geistige Störungen (Psychosen) „nur“ an Cannabis Gebrauch auszumachen, ist jedenfalls absolut nicht möglich!
Man muss sich zudem fragen, warum Psychosen selten oder nie als Arzneimittel-Nebenwirkungen von „Dronabinol“ (Marinol; reines THC), „Sativex“ (Nabiximols) und „Nabilon“ angegeben werden.
Selbst in offiziellen Medizin-Berichten werden psychotische Symptome für Cannabis-Patienten, somit Konsumenten, tendenziös in nur sehr geringen Fällen verzeichnet und werden systemisch nicht beobachtet! [6]. – In einigen Fällen wird Cannabis sogar bewusst als Anxiolytikum (Angst- und Traumata-Löser) von Konsumenten verwendet und teilweise sogar medizinisch eingesetzt. [7].

🇬🇧 “There are many who have slipped into psychosis after consuming cannabis and ruined their lives.”

Such statements are a relic from the “Reefer Madness” era, which have been used and spread by prohibitionists since the 1930s until today.
A mental disorder (psychosis) is never monocausal, or can only be traced back to a “single” cause, not even to cannabis consumption! [1].
Approximately 1% of the population experiences psychosis at least once in their life. In general, people with psychiatric disorders use more drugs or medication. This can be counterproductive, but it is not the cause, but usually a consequence. [2],[7].
It can be said that stress, especially that caused by the consequences of drug-prohibition and its repressive interventions, represent much greater risk factors for psychotic-trauma in cannabis-users, especially for vulnerable, receptive or sensitive people.

  • Psychosis / Psychotic-Symptoms – Differences:
First of all, it should be said that psychoses and psychotic-symptoms (signs) are different things:
Psychosis: essentially means disorders in behavior and perception, i.e.: hallucinations, delusions up to a loss of reality or ego-disorders, etc., which can extend over longer periods of time.
Psychotic: means signs (symptoms) with tendentially fleeting effects or episodes that can manifest themselves, for example, in panic, anxiety states, depression, etc. Psychotic-symptoms are sometimes confused with psychoses. Although psychotic-symptoms can be interpreted as precursors in individual cases, they do not necessarily end in psychosis.

  • Mental disorders – causes:

It is highly likely that “mental disorders” (psychoses) are related to existing “previous illnesses” (e.g.: diathesis); i.e. genetic defects, neurological damage (Stroke, CADASIL, ...), brain injury (brain tumors), injuries, (parasitic) infections; as well as metabolic disorders (hormone system) in the context of “stress” in the foreground. The whole thing is sometimes discussed as a “(vulnerability) diathesis-stress model”.

  • Stress (General):

Stigmatization influences psychotic-diseases, that proved negatively. The influence of state persecution on cannabis-psychosis association is barely discussed, although that could explain the missing association with Dronabinol. [8].
Stress caused by criminalization, law enforcement, constant unequal treatment and stigmatization, defamation (degradation), and pathologization (describing someone as diseased) is harmful to health!
Stress caused by reporting informants to the police and the subsequent repressive measures such as intimate and house searches can trigger panic fear and cause psychotic, traumatizing stress. – Abstinence therapies (e.g.: “Twelve-Step-Program”) ordered by a court under compulsion can also cause stress-problems and produce psychotic-symptoms!
But increased performance can also lead to “burnout” stress. Activities and work that require a high level of concentration and/or are carried out for very long periods of time, as well as excessive competitive sports, for example, can lead to psychotic-symptoms.
There are a whole range of other stressful situations. Including living in big cities, lack of sleep, loud noise, even poverty can cause traumatizing stress and lead to psychotic-symptoms.
Adolescents and young people may be more sensitive (vulnerable) to stress during their learning and educational phase, as their brain is still developing and the hormonal system (adrenaline, dopamine, serotonin etc.) may not yet be sufficiently coordinated with the body's cannabinoid system.

  • Substances:

Alcohol (ethanol), when consumed in "high" doses, can increase the stress-factor due to its delirious effect and cause psychotic-symptoms in the form of mild mental chaos up to disinhibition or even delusions, illusions and deceptive effects. This can be part of psychosis.
Stimulants such as amphetamines, as well as sleep deprivation, are much more strongly “linked” to psychotic-symptoms than cannabis. Even the regularly sold stimulants caffeine and nicotine can trigger (stimulate) psychosis. [3]. 
Everyday consumer products such as “caffeine” (coffee, energy drinks, etc.), as a stimulant with its exhilarating and performance-enhancing properties, can be a stressor (stress-factor) – which in some cases can also lead to psychotic symptoms.
A number of pharmaceutical medications (e.g.: “Ritalin”, which is based on amphetamines, and “Paracetamol with caffeine”, etc.), with stimulant properties, can increase the stress-factor and possibly promote psychotic-symptoms.
Another factor is synthetic-cannabinoids (NPS), which have been used uncontrolled on the black market in cannabis products since around 2011. Psychotic-symptoms are often described with these substances, which can degenerate into severe horror-trips (psychosis) and even death.
Who knows whether the psychoactive “incense” (Boswellia), so beloved by Christian Catholics, might not even be involved in psychotic-symptoms. Sniff a little too much olibanum-smoke from the priest at the altar or drink frankincense-resin as tea, and the seemingly impossible could happen to a potentially vulnerable person. [4],[5].
St. John's wort (Hypericum perforatum) has the ability to not only relieve depressive states in certain cases through its psychoactive effects and have a calming effect, but can also increase photosensitivity - the skin's sensitivity to sunlight - as a side effect. Increased visual “light and color rush” effects on the psyche in the form of “closed-eye visualization” (CEV) as an example are also imaginable. Some possible effects could be described either as a psychotic symptom of temporary psychosis (serotonin syndrome) - especially when using concentrate or extract and high dosage - or as an increased psychotrope (psychoactive) effect.
  • Summary:
About 30 percent of the world's population carries genetic predispositions that could make them susceptible to psychosis. – Of these, vulnerable people under stress and the consumption of specific substances can experience an increased increase in psychotic symptoms or even the risk of manifest psychosis in around 1 to 3 percent of people.

  • Conclusion:

There are many other influencing factors, but they are beyond the scope of this article. In any case, it is absolutely not possible to describe mental-disorders (psychoses) “only” through the use of cannabis!
You also have to ask yourself why psychosis is rarely or not reported as a medicine-side-effect of “Dronabinol” (Marinol; pure THC), “Sativex” (Nabiximols) and “Nabilone”.
Even in official medical reports, psychotic-symptoms for cannabis-patients, i.e. consumers, tend to play little role and are not observed systemically! [6]. – In some cases, cannabis is even consciously used by consumers as an anxiolytic (anxiety and trauma reliever) and is sometimes used medicinally. [7].

Verweise (References):

Substanzen – Amphetamin, Koffein, Nikotin:
Berichte:
Antidepressiva, Anxiolytikum (Angst & Panikauflösung):
Stress – Grundlagen / Basiswissen:
Stress – Studien und Analysen:
  • “Psychosocial Stress and Psychosis. A Review of the Neurobiological Mechanisms and the Evidence for Gene-Stress Interaction“ (Accumulating evidence suggests that psychosocial stress may be associated with an increased risk for developing psychosis. ...), https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2632486/ (11/2008).

Psychosen (Schizophrenie) – Grundlagen:

Psychosen (Schizophrenie) – Diverse Querverweise:

Erstellt am: 07.01.2022,
Bearbeitet: 29.10.2025.

Schlagworte: Hanf (Cannabis), Drogen, Droge, Substanzen, Substanz, Medizin; Psychosomatik, Psychologie, Psychiatrie, Psyche, Psychosen, Psychose, Psychotisch, psychotische Episoden, psychisch Krank, psychische Erkrankung, Stress-Psychose, Schizophrenie, schizophren; Neurologisch, Neurologie, Neuroleptikum; Gehirn, Hirn, Seele; Gehirnkrankheit; Unruhe-Stress; Reefer Madness (Joint-Wahnsinn); Brandmarkung.

Mythos #FPS-09: “Rauschgift”

🇩🇪 „Die Polizei sagt, dass alle illegalen Drogen »Rauschgift« sind.“:
Obgleich das Wort „Rauschgift“ [1] ein sehr altes Wortkompositum darstellt, sollte der Charakter zum Unwort erst in den letzten Dekaden offenbart werden.
Ohne in die wissenschaftliche Tiefe der Toxikologie abzutauchen, gilt es erst einmal festzustellen, dass von den ca. 150 illegalen Drogen [2] für die das Wort „Rauschgift“ vornehmlich benutzt wird, nur wenige Substanzen bei regulärer Anwendung zu akuten Vergiftungen führen. Paracelsus [3] sagte schon im 16. Jahrhundert, “dass alles ein Gift ist und die Dosis alleine den Unterschied macht, ob etwas giftig ist oder nicht”. Zumal die Zahl der Toten durch illegale Drogen [4], im Verhältnis zu Alkohol und Tabak, eher klein ist und wesentlich durch das Drogenverbot erhöht wird.
Es gibt in einigen Ländern Heroin-Abgabe an Abhängige oder Drug-Checking für Partydrogen, wo Vergiftungen oder gar tödliche Überdosen dadurch vermieden werden. Bei den vielen Drogen, z.B. Cannabis oder LSD, sind trotz Drogen-Prohibition (die keine Qualitätskontrolle und ehrliche Aufklärung zulässt) praktisch keinerlei Substanz bedingte Todesfälle durch Toxizität bekannt. [5].
Das Wort „Rauschgift“ wird gerne von Staatsorganen wie der Polizei gebraucht, um jene konsumierende Minderheit herabzuwürdigen – auch um ihre teilweise menschenverachtende Arbeit zu rechtfertigen.
Auf der einen Seite brauchen abhängige Menschen Hilfe statt Kriminalisierung und auf der anderen Seite sollte eine der größten Minderheiten Deutschlands [6], also Menschen die Cannabis, Psychedelika oder Partydrogen nehmen, nicht kriminalisiert werden.
Das Wort „Rauschgift“ verstößt somit gegen das Prinzip der Menschenwürde, macht eine offene, demokratische Diskussion fast unmöglich und führt zu der Diskriminierung von Kranken und Gesunden (fast jedem vierten Bundesbürger).
Zusätzlich verschleiert das Wort die Prägung, die es eigentlich inne hat, und zwar die Gefahren von Alkohol. Alkohol ist eine der wenigen Substanzen, bei der man oftmals bis zu einer Vergiftung konsumiert, um gewünschte („Rausch“)-Effekte zu erzielen.
Anzuerkennen, dass viele Drogen sicherer sind [7], und vor allem noch sicherer werden könnten als Alkohol, ist aber schwer, so lange ein solches Unwort von Politikern und Staatsorganen benutzt wird. Das Wort „Rauschgift“ ist somit höchst irreführend und wird politisch manipulativ genutzt.

🇬🇧 “The police say that all illegal drugs are »intoxication-poison«.”:

Although the words “intoxication-poison” [1] is a very old word compound, the character of the non-word was only revealed in the last few decades.
Without delving into the scientific depth of toxicology, it is first important to note that of the approximately 150 illegal drugs [2] for which the words “intoxication-poison” is primarily used, only a few substances lead to acute poisoning when used regularly. Paracelsus [3] said in the 16th century “that everything is a poison and the dose alone makes the difference whether something is poisonous or not”. Especially since the number of deaths caused by illegal drugs [4] is rather small compared to alcohol and tobacco and is significantly increased by the drug ban.
In some countries, there is heroin distribution to addicts or drug-checking for party drugs, where poisoning or even fatal overdoses can be avoided. With the many drugs, e.g. cannabis or LSD, there are practically no known substance-related deaths due to toxicity, despite drug prohibition (which does not allow for quality control and honest information). [5].
The words “intoxication-poison” is often used by state organs such as the police to denigrate the consuming minority – also to justify their sometimes inhumane work.
On the one hand, addicted people need help instead of criminalization and on the other hand, one of the largest minorities in Germany [6], i.e. people who take cannabis, psychedelics or party drugs, should not be criminalized.
The words “intoxication-poison” therefore violates the principle of human dignity, makes an open, democratic discussion almost impossible and leads to discrimination against the sick and the healthy (almost every fourth German citizen).
Additionally, the words obscure the imprint it actually has, namely the dangers of alcohol. Alcohol is one of the few substances that is frequently consumed to the point of poisoning in order to achieve desired ("intoxication")-effects.
However, it is difficult to recognize that many drugs are safer [7] and, above all, could become even safer than alcohol as long as such a negative word is used by politicians and state organs. The words “intoxication-poison” is therefore highly misleading and is used for political manipulation.

Verweise:

  1. Duden: https://www.duden.de/rechtschreibung/Rauschgift.
  2. Firman, J. W. et al. (2019). Mol. Inf. 2019, 38, 1800142. DOI: 10.1002/minf.201800142: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1002/minf.201800142.
  3. Paracelsus (1493–1541): https://de.wikipedia.org/wiki/Paracelsus (10.02.2019).
  4. Taz (2017): https://blogs.taz.de/drogerie/2017/05/11/2016-wieder-mehr-drogentote/ (10.02.2019).
  5. Nutt, D. J. Lancet 2010, 376: 1558–65. DOI:10.1016/S0140-6736(10)61462-6: https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(10)61462-6/
  6. Welt (2017), “Diese Drogen werden in Deutschland am meisten konsumiert”: https://www.welt.de/gesundheit/article165805929/Diese-Drogen-werden-in-Deutschland-am-meisten-konsumiert.html (10.02.2019).
  7. Taz (2019): "Neubewertung von Cannabis der WHO - Sind Marihuana und Haschisch doch nicht so gefährlich wie bisher angenommen?", https://blogs.taz.de/drogerie/2019/02/03/neubewertung-von-cannabis-der-who/ (10.02.2019).
Erweitert:
Erstellt am: 28.10.2023,
Bearbeitet: 29.10.2023.

Schlagworte: Betäubungsmittel, Droge; Gehirngift, Rauschmittel, Rausch­gift­be­kämp­fung, Rausch­gift­han­del, Rausch­gift­händ­ler, Rausch­gift­händ­le­rin, Rausch­gift­kri­mi­na­li­tät; Suchtmittel, Suchtgift; Alkohol; Rausch; Behörden; Gefährlichkeit, Schädlichkeit; Definition; Drogen; Brandmarkung, Stigmata; Pharmakologie, Toxikologie; Substanzen.

Mythos #FPS-07: “Brauchtum”

🇩🇪 „Drogen werden nur als freizeitliches Rauschmittel, ohne medizinischen Nutzen verwendet und dienen nur der Sucht-Befriedigung.“:

Das ist wie, als ob man sagen würde: „Der einzig geeignete Ort für die Einnahme von Drogen ist in der Medizin“ oder: „Menschen nehmen Drogen, weil sie Probleme haben“ oder: „Alle (illegalen) Drogen sind »Rauschgift« und dienen als Betäubungsmittel.“ oder: „Der Konsum von Drogen schadet den Menschen.”. [#55],[#04],[#MIX-05],[#06].
„Sucht“? Die meisten Menschen, die (illegalisierte) Drogen konsumieren, haben weder eine Substanzgebrauchsstörung (SUD) noch sind sie irgendeinem „Siechtum“ (krankhafter „Sucht“ gebrauch) ausgesetzt – Was ist mit all den anderen sozialen, therapeutischen und geistig spirituellen (religiösen) Funktionen? [1].
Anmerkungen:
Von Prohibition und Reefer-Madness Propaganda beeinflusste Menschen nehmen immer noch an, dass „Freizeit-Konsumenten“ einem Siechtum (krankhaftes Konsum-Verhalten), modern ausgedrückt: einer „Sucht“ unterliegen. Daher resultiert die paradoxe Trennung (Apartheid) zwischen Patientenstatus und freizeitlichem „Genuss“-Konsum.
Erläuterung:
Was man so unter Freizeitkonsum verbucht, ist meist auch nichts anderes als eine Form der „Selbsttherapie“. Denn auch in der Freizeit können Substanzen der Förderung des gesundheitlichen „Wohlbefindens“ dienen. Sie können zum Stressabbau (Entspannung), aber auch für ein positives Chakra – Aufbau körperlicher und geistiger Energie – von Nutzen sein.
Patient: Etymologische Bedeutung des Wortes wird mit „leidend“ annähernd beschrieben – man kann „Freizeit“ versus „unter ärztlicher Begleitung“ in dem Sinne also nicht vollumfänglich voneinander trennen. [2].
Das Bedürfnis, sich zum Beispiel vom belastenden „Stress“ zu entspannen, ist häufiges Anliegen von Freizeit-Konsumenten, da das Individuum sonst „leiden“ kann – selbst Euphorie, Freude am Genuss von Substanzen kann dem gesundheitlichen „Wohlbefinden“ dienlich sein.
Auch der Freizeitkonsum dient also letztendlich dem „Wohlbefinden“, kann also auch im medizinischen Sinne positive Effekte haben. Denn wer sich psychisch wohlfühlt, steigert damit meist auch seine Abwehrkräfte.
Der Unterschied zwischen Freizeitlichem und Medizinischen Substanzgebrauch liegt im Wesentlichen darin, dass es vom Arzt oder Ärztin begleitet werden kann – aber nicht zwangsläufig muss. In einigen Fällen kann die ärztliche Betreuung jedoch wichtig sein!
Definitionen (Gesundheit):
Umgekehrt kann man eigentlich alles als medizinisches Problem identifizieren – wenn man es so sehen will. [3]:

    • Weltgesundheitsorganisation (WHO): „Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“ [4].
Fazit:
Naturwissenschaftlich lässt sich medizinischer und freizeitlicher Konsum nicht trennscharf differenzieren. Rechtlich gibt es aber jenen Unterschied. [5].
Einordnung:
  • Koffein (Kaffee, Energie-Drinks, etc.): Koffein gibt es neben „Freizeitlichen“ Gütern als Aufputschmittel auch in Arzneien (häufig in Kombination mit Analgetika wie Paracetamol etc.) mit möglicher medizinischer Indikation, bzw. auch um das „Wohlbefinden“ zu steigern. [6].
  • Hanf (Cannabis): Abhängig von der Cannabis-Sorte und dem momentanen Zustand des Individuums, kann Cannabis durch seine teilweise sedierenden, entspannenden und Stress abbauenden anxiolytischen (Angst- und Panik-lindernden) Eigenschaften zum „Wohlbefinden“ beitragen. In manchen Fällen können auch leicht stimulierende, belebende oder andere Effekte möglich sein. [7]. 
  • Echtes Johanniskraut (Hypericum perforatum): Die stimmungsaufhellende, Anti-Depressive und Angst lösende beruhigenden Effekte z.B. gegen Stress und Schlafstörungen sind die bekanntesten unter den Wirkungen. Entzündungshemmende, antioxidative und antibakterielle Eigenschaften werden für die Haut beschrieben. Auch hier sind etliche weitere Effekte möglich. [8].

🇬🇧 “Drugs are only used as recreational intoxicants, with no medical benefit, and serve only to satisfy addiction.”:

That's like saying: “The only appropriate place for taking drugs is in medicine” or: “People take drugs because they have problems” or: “All (illegal) drugs are »intoxication-poison« and serve as narcotics.” or: “Taking drugs damages people.” [#55],[#04],[#MIX-05],[#06].
“Addiction”? Most people who use (illicit) drugs do not have a substance use disorder (SUD) nor are they exposed to any “sickness” (pathological “addiction” use) – What about all the other social, therapeutic, and mentally or spiritual (religious) functions? [1].'
Added Notes:
People influenced by Prohibition and Reefer Madness propaganda still assume that “recreational-consumers” are subject to infirmity (pathological consumer-behavior), or to put it in modern terms: an “addiction”. This results in the paradoxical separation (apartheid) between patient-status and recreational “pleasure” consumption.
Explanation:
What is called leisure (free-time) “recreational” consumption, is usually nothing more than a form of “self-therapy”. Substances can also serve to promote health “well-being” in leisure time. They can be useful for stress-relief (relaxation), but also for a positive chakra – building up physical and mental energy.
Patient: The etymological meaning of the word is roughly described as “suffering” – so you cannot completely separate “leisure” from “under medical supervision” in this sense. [2].
The need to relax, for example, from heavy “stress” is a frequent concern of recreational consumers, as otherwise the individual can “suffer” – even euphoria and pleasure from consuming substances can be beneficial to health “well-being”. 
The leisure-consumption ultimately also serves the “well-being”, so it can also have positive effects in the medical sense. Those who feel mentally comfortable, usually increase their immune-system defense.
The main difference between recreational and medical substance use is essentially that it can be accompanied by the doctor - but does not necessarily have to. In some cases, however, medical supervision can be important!
Definitions (Health):
Conversely, you can actually identify everything as a medical problem - if you want to see it that way. [3]:

    • World Health Organization (WHO): „Health is a state of complete physical, mental and social well-being and not merely the absence of disease or infirmity.“ [4].

Conclusion:
Nature scientifically, medical and leisure consumption cannot be selective differentiated. Lawfully, however, there is that difference. [5].
Classification:
  • Caffeine (coffee, energy drinks, etc.): In addition to “recreational” goods as a stimulant, caffeine is also found in medicines (often in combination with analgesics such as paracetamol, etc.) with possible medical indications, or to promote “well-being”. [6].
  • Hemp (Cannabis): Depending on the cannabis-strain and the individual's current state of health, cannabis can contribute to "well-being" through its partially sedating, relaxing and stress-relieving anxiolytic (anxiety and panic-relieving) properties. In some cases, mildly stimulating, invigorating or other effects may also be possible. [7].
  • St John's wort (Hypericum perforatum): The mood-enhancing, anti-depressant and anxiety-relieving calming effects, e.g. against stress and sleep disorders, are the best known among the effects. Anti-inflammatory, antioxidant and antibacterial properties are described for the skin. A number of other effects are possible here too. [8].


Verweise:

Ressourcen:

  1. Dr. Fabian Pitter Steinmetz: https://twitter.com/docsteinmetz/status/1671761239934918656 (22.06.2023).
  2. “Patient“, https://de.wiktionary.org/wiki/Patient (er-duldend, leidend); •     https://www.duden.de/rechtschreibung/Patient (Bettlägriger, Bettlägrige, Kranker, Kranke; erdulden, leiden).
  3. Stephan Schleim: https://www.reddit.com/r/weedmob/comments/1mpsugh/comment/n8mh150/ (14.08.2025).
  4. Gesundheit - Definitionen: https://de.wikipedia.org/wiki/Gesundheit#Definitionen; • Verfassung der Weltgesundheitsorganisation, deutsche Übersetzung (PDF), https://fedlex.data.admin.ch/filestore/fedlex.data.admin.ch/eli/cc/1948/1015_1002_976/20200706/de/pdf-a/fedlex-data-admin-ch-eli-cc-1948-1015_1002_976-20200706-de-pdf-a.pdf (6.07.2020).
  5. Dr. Fabian Pitter Steinmetz: https://twitter.com/docsteinmetz/status/1894748310205870101 (26.02.2025).
  6. "Koffein - Wirkung", https://drogen.fandom.com/de/wiki/Coffein#Wirkung; • "Caffeine - Subjective effects", https://psychonautwiki.org/wiki/Caffeine#Subjective_effects.
  7. "Cannabis - Wirkung", https://drogen.fandom.com/de/wiki/Cannabis#Wirkung; • "Cannabis - Subjective effects", https://psychonautwiki.org/wiki/Cannabis#Subjective_effects.
  8. “Johanniskraut (Hypericum perforatum) - Wirkung”, https://drogen.fandom.com/de/wiki/Johanniskraut#Wirkung, • https://de.wikipedia.org/wiki/Echtes_Johanniskraut, • https://www.johanniskraut.de; • “St John's wort (Hypericum perforatum)”, https://en.wikipedia.org/wiki/Hypericum_perforatum.
Andere Querverweise:
Etymologische Begriff-Einordnung:
  • Arzt: Mediziner, Heilpraktiker, Heilkundiger; Doktor [1. lat.: „medicus“; 2. lat.: „archiater“; Anlehnungen: „Arznei“; nicht verzeichnet: „Arzneirist“ {W.A.SCH.} = Mediziner, der Arzneien verordnet = abwertend: „Quacksalber“].

Erstellt am: 24. Jun. 2023,
Bearbeitet: 02. Apr. 2026.

Schlagworte: Genuss, Konsum, Nutzung, Benutzung; Sitten und Gebräuche, Tradition; Chakren, Chakra, Energie-Aufladung, Yoga; Sucht-Befriedigung; falscher Gebrauch, Missbrauch, missbräuchliche Verwendung, Zweckentfremdung; Gemütslage, Stimmung; Vorurteil, Stigmata, Stigmatisierung, Brandmarkung; Substanzen; Patienten, Leidender, Leidende; Wohlbefinden, Sinnesfreuden; Prävention, Vorsorge; Brauchtum, Gebräuche, Brauchtum.